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Gletscherwasser, Edelweißextrakt und Wiesenschaumkrautöl

baborganic – Zum Schutz der Alpen
Inhaltsstoffe wie reines Gletscherwasser, Edelweißextrakt und Wiesenschaumkrautöl – Die neue Linie baborganic ist eine konsequent organische Gesichts- und Körperpflegeserie, die wie keine andere für die Reinheit und Ursprünglichkeit der Alpen steht. BABOR Cosmetics hat sich daher entschlossen, dieses einzigartige Stück Natur zu schützen und unterstützt die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland („Commission Internationale pour la Protection des Alpes“) bei den Planungen für ein Naturerlebniszentrum.
Die CIPRA engagiert sich seit 1952 für die Erhaltung und nachhaltige Förderung der Alpen – mit rund 200.000 km² Fläche das größte innereuropäische Gebirge. Das von baborganic geförderte Projekt „Alp-See-Haus“ soll die im Oberallgäu bestehenden Angebote in der Umweltbildung und des nachhaltigen Naturtourismus vernetzen und mit vielfältigen Aktivangeboten erweitern.
Nachhaltige Bildung, Naturinformation und -vermittlung stehen im Fokus dieser Einrichtung, die auch als zentrale Informationsstelle des Naturparks „Nagelfluhkette“ dienen soll. Ebenfalls soll die Einrichtung neben Umweltbildung und Naturbeobachtung auch als Projektstelle für naturschutzfachliche Beratung und Projektmanagement in geschützten und schutzwürdigen Gebieten der Alpen und Voralpen fungieren.
Umweltbildung für Schulen in der Region werden ebenso Teil des Angebots sein wie Fachseminare und Workshops mit dem Schwerpunkt Umwelt und nachhaltige Regionalentwicklung sowie Erlebniswanderungen in den Alpen. Der Baubeginn des Naturerlebniszentrums ist für den Frühsommer 2009 avisiert.
BABOR Cosmetics freut sich, mit baborganic einen Beitrag zum Schutz der Alpen zu leisten.

Interviewfragen an Geschäftsführer Andreas Güthler, CIPRA Deutschland

1. Herr Güthler, die CIPRA gibt es bereits seit mehr als 50 Jahren – bitte erzählen Sie uns kurz einige Eckpunkte zur Historie und Ihrer Philosophie.

Unter dem Dach der Alpenschutzkommission CIPRA setzen sich 100 Organisationen aus allen Alpenstaaten gemeinsam für die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes und die nachhaltige Entwicklung im Alpenraum ein. Um gemeinsame Probleme auch über Grenzen hinweg zu lösen, arbeiten wir besonders für eine Verbesserung des grenzüberschreitenden Erfahrungs- und Informationsaustausches, vor allem durch Veranstaltungen, Publikationen und den Aufbau alpenweiter Netzwerke. Im Jahr 1991 griffen die Alpenstaaten die Initiative der CIPRA für die Alpenkonvention auf, einem heute völkerrechtlich verbindlichen Vertrag, in dem sich die Alpenstaaten und die europäische Union zur nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum in allen wichtigen Handlungsfeldern bekennen. Bis heute wirkt die CIPRA als kritischer Beobachter an der Weiterentwicklung und Umsetzung der Konvention mit.

2. Neben der CIPRA International gibt es Dependancen in Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Slowenien. Wie ist die Struktur der Organisation? Gibt es mehrere übergreifende, vernetzende Projekte oder agieren Sie alle unabhängig voneinander?
Die einzelnen nationalen Vertretungen arbeiten sehr eng mit CIPRA International zusammen. So gibt es neben nationalen Projekten auch eine Vielzahl alpenweiter Projekte, die die CIPRA durchführt und alpenweiter Netzwerke, die die CIPRA initiiert hat. Beispiele hierfür sind ein von der CIPRA initiiertes Netzwerk von inzwischen über 280 Alpengemeinden aus allen Alpenstaaten, die auf lokaler Ebene eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben wollen. Aktuell arbeiten wir beispielsweise an einem Projekt, in welchem Maßnahmen zum Klimaschutz analysiert und erfolgreiche Aktivitäten alpenweit kommuniziert werden.

3. Welche Projekte der Vergangenheit liegen Ihnen besonders am Herzen? Schildern Sie uns doch bitte kurz, ein, zwei Projekte um einen Einblick in die CIPRA-Arbeit zu bekommen.
Eine der wichtigsten Meilensteine in der Arbeit der CIRPA war sicherlich die Initiierung der Alpenkonvention, die – auch wenn sich die CIPRA in vielen Bereichen weitergehende Schritte wünschen würde – als erster völkerrechtlich verbindlicher Vertrag, der die nachhaltige Entwicklung eines internationalen Gebirgsraums grenzübergreifend regelt. Im Projekt „Zukunft in den Alpen“ konnten Prozesse einer nachhaltigen Regionalentwicklung im Alpenraum erfolgreich unterstützt werden. Denn die CIPRA will nicht nur als Mahner auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen, sondern die Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen Entwicklung samt erfolgreicher Beispiele breit kommunizieren. Auf nationaler Ebene beschäftigen wir uns stark mit Projekten zum Thema Landschaftswandel und im Bereich Umweltbildung, mit denen wir eine breite Öffentlichkeit für die Faszination aber auch die Sensibilität der Alpen informieren.

4. Gab es prominente Unterstützung bei einigen Projekten?
Eng verbunden sind wir beispielsweise mit Dr. Klaus Töpfer, der als deutscher Umweltminister auf Anregung der CIPRA seine Kollegen aus den Alpenstaaten zur ersten Alpenkonferenz einlud, um den Startschuss zur Erarbeitung der Alpenkonvention zu geben. Als Anerkennung für seine Leistungen für den Alpenraum als Umweltminister wie auch als Direktor der Umweltagentur der Vereinten Nationen (UNEP) überreichten wir im Jahr 2006 Herrn Töpfer den ersten deutschen Alpenpreis der CIPRA.

5. Wie sehen Ihre Ziele für die nächsten 5 bis 10 Jahre aus?
Auf politischer Ebene arbeiten wir derzeit intensiv daran, die Alpen zu einer Modellregion für den Klimaschutz zu entwickeln. So haben die Umweltminister der Alpenstaaten auf CIPRA-Initiative hin beschlossen, einen Klimaaktionsplan zu erarbeiten. Um zukünftig noch erfolgreicher zu sein und die Interessen unserer Mitgliedsorganisationen noch effektiver bündeln zu können, arbeiten wir auch am Ausbau unserer Strukturen.

6. Das Kosmetikunternehmen Dr. BABOR unterstützt mit der Marke BABORGANIC die CIPRA bei der Planung eines Naturerlebniszentrums. Welche Zielsetzung verfolgt die Einrichtung?
Mit dem Naturerlebniszentrum wollen wir umweltverträgliche Naturerlebnismöglichkeiten im Allgäu vernetzen, durch eigene Angebote ergänzen und breit kommunizieren. Ziel ist es, hierdurch einen naturverträglichen Tourismus auch als Gegengewicht zu immer neuen Skigebietsausbauten und Sommerrodelbahnen zu stärken und somit zur nachhaltigen touristischen Entwicklung beizutragen. Zusätzlich wollen wir auch in Kindergärten und Schulen in der ganzen Region Naturerlebnisangebote durchführen und durch kreative und intensive Naturerlebnisse den Bezug von Kindern und Jugendlichen zur Natur fördern. Denn nur was man kennt und liebt, wird man auch schützen.

7. Wie ist die Idee entstanden, ein solches Projekt umzusetzen und wie lange wird es dauern, bis das Projekt abgeschlossen ist?
Seit Längerem sehen wir die Potentiale für ein solches Projekt, konnten es aber bislang nicht finanzieren. Jetzt haben sich eine Reihe glücklicher Umstände ergeben, die eine Realisierung in greifbare Nähe rücken lassen. Ein leerstehendes kommunales Gebäude in bester Lage am großen Alpsee bei Immenstadt „schreit“ nach einer neuen Nutzung, der neue Naturpark Nagelfluhkette sucht nach einem geeigneten Informationszentrum und die Stadt Immenstadt will die Gästeinformation am Alpsee stärken. Die Verbindung von Naturpark-Informationszentrum, Tourismusinformation und Naturerlebniszentrum bietet hervorragende Synergien für alle Nutzer. Wenn alles gut läuft, könnten die Umbaumaßnahmen nächstes Jahr starten.

8. Planen Sie weitere Zentren dieser Art – ist dieses Projekt also quasi ein Pilotprojekt?
Grundsätzlich wären solche regionalen Zentren für umweltverträglichen Tourismus und Umweltbildung auch in anderen Alpenregionen sinnvoll. Unsere Ressourcen reichen jedoch derzeit nicht aus, um weitere Großprojekte dieser Art anzugehen. Vorstellbar ist aber durchaus, dass ähnliche Einrichtungen in anderen Regionen möglicherweise auch von anderen Trägern realisiert werden, wenn die Erfahrungen positiv sind. Wir stellen unser know-how hierfür gerne zur Verfügung.

9. Leisten Sie mit dem Projekt primär Präventionsarbeit oder gibt es konkrete „Alpenschutz“-Angebote?
Primär tragen wir mit dem Projekt sicherlich zur Bewusstseinsbildung sowohl bei Urlaubern als auch bei Einheimischen bei. Durch die Stärkung umweltverträglicher Naturtourismusangebote leisten wir indirekt auch einen Beitrag zur umweltverträglichen Ausrichtung touristischer Aktivitäten und mindern den Druck zu infrastrukturintensiven touristischen Eingriffen.
Zusätzlich planen wir aber auch Freiwilligencamps, bei denen sich Freiwillige direkt für Landschaftspflege, Bergwaldschutz oder Wegesanierungen einsetzen können.

10. Was versprechen Sie sich von der Kooperation mit BABOR Cosmetics? Warum ist diese positiv für Sie?
Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die gut zu unseren Zielen passen. Bei der Marke BABORGANIC begrüßen wir insbesondere die Verwendung von Extrakten aus kontrolliert biologischer Erzeugung und die Ausrichtung auf einen gesunden und umweltverträglichen Lebensstil. Außerdem korrespondiert besonders BABORGANIC mit seinem Wirkstoffkomplex aus „weißen“ Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Edelweißextrakt und Gletscherwasser ideal mit dem Naturraum der Alpen. BABOR Cosmetics unterstützt mit BABORGANIC gerade die schwierige Planungsphase des Projekts Naturerlebniszentrum, was uns die Möglichkeit gibt, verstärkt Ressourcen in die schnelle Weiterentwicklung dieses wichtigen Projekts zu stecken. Weiterhin trägt die Kooperation mit BABOR auch positiv dazu bei, die CIPRA gerade bei umwelt- und gesundheitsbewussten Zielgruppen bekannter zu machen und somit in einer breiten Bevölkerung verstärkt Unterstützung für unsere Arbeit zu bekommen.

baborganic – Konsequent organische Kosmetika

baborganic – Das ist die Reinheit und Ursprünglichkeit der Alpen vereint in einer konsequent organischen Gesichts- und Körperpflege. Die neue Produktlinie von BABOR Cosmetics – konzipiert für die Zielgruppe LOHAS – verzichtet gänzlich auf synthetische Farb- und Parfümstoffe, tierische Rohstoffe, Paraffine, PEGs, bestrahlte Inhaltsstoffe und genetisch modifizierte Rohstoffe. Dem gegenüber stehen Ingredienzien wie natürliche Extrakte aus kontrolliert biologischem Anbau, Emulgatoren auf pflanzlicher Basis sowie Ecocert zertifizierte Rohstoffe.

„Weiße“ Inhaltsstoffe für einzigartigen Wirkkomplex
Mit rund 200.000 km² Fläche sind die Alpen das größte innereuropäische Gebirge. In dieser Bergwelt wachsen „weiße“, besonders reine und unbelastete Wirkstoffe, die das neue baborganic in einem einzigartigen Wirkstoffkomplex vereint: Für Vitalität sorgt Gletscherwasser vom Mont Cervin in der Schweiz. Dieses wird aus Schmelzwasser gewonnen, ohne den Gletscher abzubauen. Das fossile Wasser spendet intensiv Feuchtigkeit und ist reich an Mineralien und Spurenelementen. Der Inhaltsstoff Edelweiß hemmt den Abbau elastischer Fasern und beruhigt. Edelweiß dient als effektiver Schutz gegen freie Radikale. BABOR Cosmetics verwendet nur Edelweiß, das im Wallis/Schweiz unter strengen Vorschriften biologisch angebaut wird. Das im baborganic Wirkstoffkomplex enthaltene Wiesenschaumkrautöl – ebenfalls aus kontrolliert biologischem Anbau – verbessert die Hautdichte und Hautoberflächenstruktur, repariert den Lipidfilm und spendet intensiv Feuchtigkeit. Für die Zellerneuerung sorgt Oxygen Energy, gewonnen aus weißer Linse. Der Sauerstoff beschleunigt die Zellregeneration und die Zellerneuerung, verlangsamt die Hautalterung und sorgt für einen frischen, rosigen Teint.

baborganic Gesichtspflege
baborganic enzyme cleanser: Gesichtsreinigung und enzymatisches Peeling in einem. Die Haut wird intensiv gereinigt, das Hautbild verfeinert und ebenmäßig. Wirkstoffe: Enzyme, Vitamin C.
crystal face scrub: Zucker-Öl-Peeling Entfernt abgestorbene Hautzellen mit Peelingkörpern aus besonders reinem Kristallzucker. Pflegt mit wertvollem, natürlichem Wiesenschaumkrautöl. Vitalisiert mit einem Extrakt aus weißer Linse. Die Haut erscheint frisch und vitalisiert. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Zucker als Peelkörper, Oxygen Energy. 50 ml, 19,00 €
pure age preventing cream: Schützt die Haut vor urbanem Stress, vor Feuchtigkeitsverlust und Umwelteinflüssen. Beugt vorzeitiger Hautalterung vor. Restrukturiert die haut von innen neu. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Gänseblümchen-Extrakt. 50 ml, 54,00 €
ultra moisturizing cream: Gesichtspflegecreme für trockene Haut. Gleicht den Lipidfilm aus. Spendet intensiv Feuchtigkeit. Pflegt die Haut weich und geschmeidig. Unangenehmes Spannungsgefühl und Rauhigkeit verschwinden. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Milchproteine, Polysaccharide. 50 ml, 48,00 €
calm & relax cream: Gesichtspflegecreme für empfindliche Haut. Beruhigt und entspannt. Irritationen und Rötungen gehen zurück und die Haut wird widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Milchproteine, Allantoin, Panthenol und Bisabolol. 50 ml, 48,00 €
pure mattifiying cream: Gesichtscreme für Mischhaut und fettige Haut. Spendet intensiv Feuchtigkeit. Reduziert die Sebumproduktion. Fettglanz wird mattiert. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, natürliche Feuchtigkeitsspender, Zink 50 ml, 48,00 €
de-stressing fluid: Wirkstoffkonzentrat bei besonders irritierter, gestresster Haut. Zieht schnell ein, beruhigt sofort, lindert Rötungen und entspannt. Wirkstoffe: Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Allantoin, Panthenol. 14 x 2 ml, 44,00 €
revitalizing eye cream: Besonders effektive Augencreme zur Reduzierung von Tränensäcken und Augenschatten. Mildert Fältchen und spendet intensiv Feuchtigkeit. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Rosenwurz, lichtstreuende Pigmente. 15 ml, 38,00 €

baborganic Körperpflege
wake up shower gel: Belebendes Duschgel. Erfrischt und belebt die Haut. Wirkstoffe: Gletscherwasser 200 ml, 19,00 €
refining body salt oil peeling: Salz-Öl-Peeling mit mineralhaltigem Steinsalz. Pflegt die Haut schon während des Peelings mit ausgesuchten Ölen weich und geschmeidig. Entfernt abgestorbene Hautzellen. Wirkstoffe: Edelweiß, Oxygen Energy. 200 ml, 26,00 €


revitalizing body lotion:
Vitalisierende Body Lotion. Spendet intensiv Feuchtigkeit und stärkt die Haut gegen äußere Einflüsse. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, Milchproteine. 200 ml, 24,00 €
age preventing body cream: Reichhaltige Body Cream für die trockene Haut. Pflegt intensiv und macht die Haut weich und geschmeidig. Extrakte aus weißer Mandel und Holunderblüte festigen das Gewebe und straffen die Haut. Wirkstoffe: Wiesenschaumkrautöl, Edelweiß, Gletscherwasser, Oxygen Energy, weiße Mandel, Holunderblüte. 200 ml, 38,00 €


wellness candle:
Weiße Duftkerze. Das Wachs kann als Massagebalm oder zur intensiven Körperpflege verwendet werden. 300 ml, 49,00 €

BABOR SPA im Hotel Union

BABOR SPA im Hotel Union – Exklusiv verwöhnen mit Blick auf Norwegens Geirangerfjord
Als das wohl unberührteste Reiseziel der Welt beschreibt das National Geografic Traveler Magazine die Fjorde Norwegens, die von der anerkannten Zeitung Chicago Tribune zudem in ihre Liste der Sieben Weltwunder eingetragen wurden. Für ihre reiche Flora und faszinierende Kulturlandschaft bekannt, üben die Norwegischen Fjorde, wie der Geirangerfjord, seit Beginn des 19. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft auf die Touristen aus – nicht umsonst hat die UNESCO die Fjorde in seine berühmte Welterbe-Liste aufgenommen.

Inmitten der reinen, schönen Natur des Geirangerfjords, bekannt für seine einzigartigen Wasserfälle, befindet sich das 1891 erbaute Hotel Union in 4 Generation Familiengeführt, das Top Hotel Norwegens, in dem zum Beispiel die Norwegische Königsfamilie ihren jährlichen Sommerurlaub verbringt. Nach einjähriger Renovierungszeit eröffnete das für seine hoteleigene Oldtimer-Sammlung bekannte Haus am 13. August erneut – mit einem exklusiven, luxuriösen BABOR SPA. Höchste Qualität und voller Komfort garantieren im neuen BABOR SPA absolute Entspannung. Das Union Spa Konzept vereint die einzigartige Kraft der Natur mit dem Erlebnis puren Wassers, der frischen Bergluft, einem faszinierenden Blick und beruhigender Stille. Besonderheiten sind neben Hamam und Kräutersauna auch das Japanische Dampfbad, die beheizten Entspannungsbänke und Themenduschen, inspiriert von den einzigartigen Wasserfällen in Geiranger. Auf einer Fläche von 1.500 qm mit 28 Kabinen für Einzel- und Paar-Treatments und einem Blick auf die norwegischen Fjorde werden die Gäste exklusiv von den BABOR Kosmetikprofis verwöhnt – vom kurzen Energietanken bis hin zum mehrstündigen Arrangement.

Hotel Union
www.hotel-union.no

Duftende Wellnesspflaster mit natürlichen ätherischen Ölen

Aufkleben und Wohlfühlen

Das Unternehmen Naturopatch of Vermont hat eine einzigartige Produktidee lanciert. Die Naturopatch-Pflaster sind Wellnessprodukte, die den Menschen in seinem Wohlbefinden und in seiner Gesundheit positiv unterstützen. Durch ihre hochenergetischen pflanzlichen Öle, die über den Geruch wahrgenommen werden, stimulieren sie die Sinne und sind somit eine einfache, aber sehr außergewöhnliche Unterstützung der persönlichen geistigen und körperlichen Wellness.

Getränkt sind die Patches mit unterschiedlichen ätherischen Ölen, die im Sinne der Aromatherapie verschiedene Merkmale besitzen und somit helfen, Unpässlichkeiten zu lindern oder positive Gefühle zu unterstützen. Die Wellnesspflaster sind einfach anzuwenden: man klebt sie im Bereich der Schulter auf und trägt sie unter der Kleidung – dabei hinterlassen sie keine fettigen Rückstände. Für die Inhaltsstoffe der Patches nutzt der Hersteller Öle von Kräutern, die in der ganzen Welt geerntet und in traditionellem Herstellungsverfahren gewon-Inhaltsstoffe in bio-zertifizierter Qualität.

Die Aromatherapie wurde vor Jahrhunderten zu therapeutischen Zwecken entwickelt. Antike Zivilisationen wie die der Ägypter,Araber,Griechen und Römer, aber auch der Chinesen und Inder haben allesamt Kräuter und Pflanzen zum Heilen und für spirituelle Zeremonien genutzt. Die Erkenntnisse dieser jahrhundertealten Tradition hat der Hersteller für seine Patches angewandt und hat folgende Duftvarianten kreiert:

Citrus Energie-Patch: Dieses Patch ist das Energiepaket unter den Wellness-Pflastern, da es mit einer Mischung aus Mandarinen-, Orangen-, Salbei-und Lavendelöl erfrischt und neue Energie und Optimismus schenkt.

Bergamot Relax-Patch: Dieses Wellness-Pflaster bringt natürliche Linderung bei Unruhe, hilft zu entspannen und stellt somit eine Ausgeglichenheit wieder her. Eine Mischung aus Ingwer, Rosmarin und Lavendel verbessert die beruhigenden Eigenschaften von ätherischem Bergamotte-Öl und verleiht Stärke an turbulenten Tagen.

Lemongrass Fokus-Patch: Es leistet natürliche Unterstützung bei Energiemangel und hilft, den Blick wieder auf das Wesentliche zu lenken. Der Alltag eines jeden wird immer hektischer, deshalb wurde für diese Patches eine Rezeptur entwickelt, die die Konzentration und Vitalität auf natürliche Weise fördert. Pfefferminze und Ylang Ylang unterstützen zusätzlich den klärenden Effekt des Zitronengrases.

Lavendel & Kamille Gute-Nacht-Patch: Die Kombination der ätherischen Öle in diesem Patch beinhaltet Lavendel-, Kamillen-und Jasminöl – allesamt Pflanzen, die helfen zu entspannen und durch ihren angenehmen Duft Geborgenheit und Ruhe für eine tiefe Erholungsphase geben.

Arnika Wohlfühl-Patch: „Arnika ist nicht mit Gold zu bezahlen“ wusste schon Kräuterpfarrer Kneipp. Eine Kombination aus Cayenne, Rosmarin, Zitronengras und Ingwer stärkt die Fähigkeit Blakeney. Die Idee, ein Aromatherapie-Patch zu kreieren kam dem Gründer des Unternehmens nach einem Verkehrsunfall, in dessen Folge er unter schweren Muskel-und Rückenschmerzen litt. Um diese zu lindern, benutzte er Arnikaöl. Da er dieses mehrmals am Tag auftragen musste, empfand er die Prozedur zunehmend als umständlich und auch als sehr zeitaufwendig. Daraus entstand die Idee, die Pflaster mit dem Öl durchziehen zu lassen und auf diese Weise anzuwenden. Nach zahlreichen Tests und Erprobungsphasen war es Hugh Blakeney gelungen, die Patches erfolgreich und ohne dass sie ölige Rückstände hinterlassen,in verschiedenenVarianten zu produzieren.

Für weitere Informationen oder die Anforderung von Produktmustern stehe ich gerne zur Verfügung.

Erhältlich bei Autrepart Nature und im KaDeWe.

Döschen ca. EUR 20,-Einzelsachet ca. EUR 2,50

(Unverbindliche Preisempfehlung)

Handgepflückte Algen aus Irland

Mit der außergewöhnlichen Spa-Linie VOYA ist seit kurzem die erste bio-zertifizierte Kosmetikrange auf Basis von handgepflückten Algen in Deutschland erhältlich. Die Anfänge der irischen Firma VOYA, hinter der die Familie Walton steht, datieren zurück bis ins Jahr 1912. Um diese Zeit herum wurden die ersten „Seaweed Bath Houses“ eröffnet. Das waren Badehäuser, in denen man wie bei der Thalasso-Therapie, heiße Bäder in Meerwasser nehmen konnte, denen Algen zugefügt wurden. Um die Jahrhundertwende gab es an der Westküste Irland zahlreiche dieser traditionellen Häuser. Im malerischen Küstenort Strandhill, ein international bekannter Surfer Hot-Spot, betreibt die Familie noch heute unter dem Namen “VOYA Seaweed Bath” eines der beliebtesten Spas der Insel.

Als die Nachfrage nach Produkten, die man auch zu Hause anwenden kann, immer größer wurde, begann Mark Walton, der jüngste Sohn der Familie, zu experimentieren. In Zusammenarbeit mit anerkannten Forschern, Dermatologen und Meeresbiologen sowie auch der hundertjährigen Erfahrung seiner Familie mit ihrem fundierten Wissen über Algen im Hintergrund, war es ihm gelungen, den Pflanzen das Wasser zu entziehen und eine Stasis, einen Stillstand des Flüssigkeitsstroms zu erreichen, ohne dass die wertvollen Mineralien und Spurenelemente dabei verloren gehen. In diesem Zustand brauchen die getrockneten
Algen kein Konservierungsmittel, und das erste Seaweed Bath für zu Hause war erfunden. Weitere Produkte – ein Duschgel, eine Körperlotion, eine Haar- und Handpflege – mit mineralreichen Algen als Inhaltsstoff folgten. Am Ende dieser Entwicklung steht nun mit der Marke VOYA die erste bio-zertifizierte Kosmetiklinie – rein auf Basis von Meeresalgen – der Welt.

Die Algen, die VOYA für ihre Produkte verwendet, werden mit der Hand aus dem Atlantik, der die Grafschaft Sligo umgibt, geerntet. Dort, im äußersten Nordwesten Irlands, liegen die Algenfelder, die die Waltons als einzige Lizenzinhaber beernten dürfen. Es ist eine der am wenigsten besiedelten Gegenden Europas, und die Felder befinden sich in einem unzugänglichen Gebiet unberührter Natur. Die Familie erntet ihre Algen auf eine möglichst schonende und nahhaltige Art und Weise: sie und ihre Helfer gehen dazu ins Meer und schneiden die Pflanzen mit der Hand, damit sie innerhalb weniger Monate wieder ihre volle Größe erreichen.
Diese Prozedur ist zudem nur während einer kurzen Zeitspanne im Jahr möglich – dennoch gehen die Waltons weder bei der Ernte noch in der Herstellung ihrer Produkte Kompromisse ein: statt mit Maschinen den Bestand der Algenfelder zu gefährden, nimmt die Familie die mühsame Handarbeit selbstverständlich auf sich.

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