Beauty-Case Party Princess
Für kleine Prinzessinnen – das neue Markwins Beauty-Case Party Princess
Inhalt
- 3 zweifarbige Lipgloss in Kunststoff-Medaillons zum Anhängen
- 2 pinkfarbene Lippenstifte
- 4 Lipgloss im weißen Kunststoffschloss
- 1 Bodyglitter
- 1 Lippenpinsel
- 8 selbstklebende Glitzerstickers
POP Fashion Encounter – Artikel-Nr. 3893200 UVP: € 7,49
Ab Herbst 2008 im Spielzeughandel erhältlich
Glanzvoller Abend mit Staraufgebot beim – DKMS LIFE-dreamball 2008
Hollywoodstar Eva Mendes, David Garrett, Helen Schneider, Tico Torres, Melanie C. und viele andere verliehen am 18. September 2008 im Martin-Gropius-Bau in Berlin dem traumhaften Charity-Ball internationalen Glamour.
Frauke Ludowig und Dr. med. Eckart von Hirschhausen führten als Moderatoren durch den hochkarätigen Abend voller musikalischer Topacts, von den Söhnen Mannheims, David Garrett, Helen Schneider und dem Höhepunkt: Melanie C. DKMS LIFE-Geschäftsführerin Claudia Rutt bedankte sich in ihrer Eröffnungsrede zum dreamball2008 unter anderem auch für das ehrenamtliche Engagement der Moderatoren, und scherzte abschließend: „Ein Arzt ohne Rechnung – wann gibt’s das schon?“
Mit Hilfe der Hauptsponsoren Douglas und LANCASTER sowie des Medienpartners Gruner+Jahr begeisterte der dreamball2008 über 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft. Neben Traumstars gab es auch eine Tombola mit Traumpreisen. Der Hauptpreis war eine 16-tägige Kreuzfahrt, gestiftet von der Reederei Deilmann. Außerdem spendete BMW ein Motorrad sowie MONTBLANC ein 18-Karat-Weißgold-Collier. Glücksheld des Abends war Musiker und Künstler Tico Torres.
Claudia Rutt: „Wir sind stolz darauf, dass schon über 65.000 Frauen geholfen werden konnte. Unser Ziel ist es, allen kranken Frauen die Teilnahme an den Kosmetikseminaren zu ermöglichen.“
Zu Gast waren zudem auch Natalie Lang, Sophie van der Stap und Marion Knaths, drei Frauen, die den Krebs besiegt haben. Beim dreamball2008 machten sie Mut und zeigten ihren ganz persönlichen Weg “Zurück ins Leben“. Jährlich erkranken rund 200.000 Frauen neu an Krebs, darunter war in diesem Jahr auch Moderatorin Miriam Pielhau. Als herausragende Mutmacherin erschien sie beim dreamball2008 mit Perücke und angeklebten Wimpern, die nach der Chemotherapie erst wieder nachwachsen müssen. In Interviews erzählte sie, dass sie beschlossen habe, dass der Krebs nie mehr zurückkommen dürfe.
Unter den prominenten Gästen waren: Christopher Lee, Anna von Griesheim, Jette Joop, Lena G, Sybille Beckenbauer, Nova Meierhenrich, Mariella Gräfin von Faber Castell, Tamara Gräfin von Nayhauß, Franziska Knuppe und Udo Walz.
Quellenhinweis: beautypress
Messe Frankfurt: Hair und Beauty 2009
Messe Frankfurt: Hair und Beauty, 1. und 2. Februar 2009
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Die Messe Frankfurt veranstaltet die Hair and Beauty 2009 zu Beginn des Jahres zeitgleich zu den internationalen Fachmessen Beautyworld, Paperworld und Christmasworld mit rund 100.000 Besuchern aus aller Welt. 2009 öffnet die Hair and Beauty damit am Sonntag, 1. Februar und am Montag, 2. Februar ihre Pforten. „Unsere Entscheidung, die Hair and Beauty auf den Beginn des Jahres und zeitgleich zur Beautyworld zu legen, bringt ihr die Pole Position in Sachen Haarmode und Trends ein. Keine andere Friseurmesse findet so früh im Jahr statt, keine andere Friseurmesse hat ein derart internationales Umfeld. Dies ist der entscheidende Schritt hin zu einer europäischen Veranstaltung auf hohem Niveau“, so Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH. Andreas Popp, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, dem ideellen Träger der Hair and Beauty, versteht die Hair and Beauty zum neuen Datum als „große Herausforderung, da wir mit dem Termin zu Beginn des Jahres einen neuen Weg gehen. Wir sind aber von den Chancen überzeugt, die uns dieses frühe Datum bietet.“
Von Synergien profitieren
Die Hair and Beauty wird in die an Halle 1, die Festhalle und das Forum angrenzende Halle 5 umziehen. Das bedeutet kurze Wege für alle Fachbesucher aus dem Beautybereich, die – wie aus den vergangenen Jahren gewohnt – die interessanten Synergieeffekte der Paperworld und der Christmasworld in bewährter Weise nutzen können. Die Beautyworld, die die Halle 1, das Forum und die Festhalle belegt, ist die internationale Fachmesse für den Parfümerie-, Drogerie- und Kosmetikfachhandel. „Beautyworld und Hair and Beauty ergänzen sich gegenseitig ideal. Sie weisen eine deutliche Schnittmenge in den Bereichen Kosmetik, Wellness & Spa, Nails, Accessoires und Direktverkauf auf. Ein Teil der Besucher der Beautyworld kommt auch heute schon aus dem Friseurhandwerk. Von den Synergien zwischen beiden Branchen werden die Aussteller und Besucher von Hair and Beauty und Beautyworld gleichermaßen profitieren“, sagt Ruth Lorenz, Bereichsleiterin der Messe Frankfurt Exhibition GmbH.
Bewährtes Konzept wird fortgesetzt
Die Hair and Beauty 2009 wird sich weiterhin auf die vier bewährten Säulen Fachausstellung, Shows, Fachprogramm in Form von Workshops und Kongress sowie die Deutschen Meisterschaften stützen. Sie setzt zudem Schwerpunkte beim Thema Ausbildung & Karriere sowie bei Salonkonzepten. Unverändert bleibt auch die Ausrichtung auf alle Ebenen und Hierarchiestufen des Friseurhandwerks: Die Hair and Beauty bietet für den Saloninhaber, den Angestellten und den Auszubildenden Information und Unterhaltung.
Hair and Beauty Award ist ausgeschrieben
Ab sofort nimmt das Hair and Beauty-Team der Messe Frankfurt Nominierungen für den begehrten Hair and Beauty Award entgegen. Jeder, der die Entwicklung der Friseur- und Haarkosmetikbranche mit Interesse und Leidenschaft verfolgt, kann Personen oder Unternehmen vorschlagen, die sich durch eine besonders kreative, innovative oder herausragende Leistung für die Branche auszeichnen. Diese kann verschiedene Bereiche wie Handwerk, Produktinnovation, Forschung, Publizistik oder Handel betreffen.
Germanys next Topmodel geht in die 4. Runde
Eine kurze Infos für alle Fans der Sendung GERMANYS NEXT TOPMODEL
Die Bewerbungsphase zur 4. Staffel von Germanys next Topmodel hat begonnen.
Ab sofort können sich alle Models und möchtergern Models den Bewerbungsbogen herrunteralden und sich bewerben.
Alle Infos und den Links zum Bewerbungsbogen gibts hier: GNTM Bewerbung
Wir wünschen alle Bewerberinnen viel Glück!
Gletscherwasser, Edelweißextrakt und Wiesenschaumkrautöl
baborganic – Zum Schutz der Alpen
Inhaltsstoffe wie reines Gletscherwasser, Edelweißextrakt und Wiesenschaumkrautöl – Die neue Linie baborganic ist eine konsequent organische Gesichts- und Körperpflegeserie, die wie keine andere für die Reinheit und Ursprünglichkeit der Alpen steht. BABOR Cosmetics hat sich daher entschlossen, dieses einzigartige Stück Natur zu schützen und unterstützt die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland („Commission Internationale pour la Protection des Alpes“) bei den Planungen für ein Naturerlebniszentrum.
Die CIPRA engagiert sich seit 1952 für die Erhaltung und nachhaltige Förderung der Alpen – mit rund 200.000 km² Fläche das größte innereuropäische Gebirge. Das von baborganic geförderte Projekt „Alp-See-Haus“ soll die im Oberallgäu bestehenden Angebote in der Umweltbildung und des nachhaltigen Naturtourismus vernetzen und mit vielfältigen Aktivangeboten erweitern.
Nachhaltige Bildung, Naturinformation und -vermittlung stehen im Fokus dieser Einrichtung, die auch als zentrale Informationsstelle des Naturparks „Nagelfluhkette“ dienen soll. Ebenfalls soll die Einrichtung neben Umweltbildung und Naturbeobachtung auch als Projektstelle für naturschutzfachliche Beratung und Projektmanagement in geschützten und schutzwürdigen Gebieten der Alpen und Voralpen fungieren.
Umweltbildung für Schulen in der Region werden ebenso Teil des Angebots sein wie Fachseminare und Workshops mit dem Schwerpunkt Umwelt und nachhaltige Regionalentwicklung sowie Erlebniswanderungen in den Alpen. Der Baubeginn des Naturerlebniszentrums ist für den Frühsommer 2009 avisiert.
BABOR Cosmetics freut sich, mit baborganic einen Beitrag zum Schutz der Alpen zu leisten.
Interviewfragen an Geschäftsführer Andreas Güthler, CIPRA Deutschland
1. Herr Güthler, die CIPRA gibt es bereits seit mehr als 50 Jahren – bitte erzählen Sie uns kurz einige Eckpunkte zur Historie und Ihrer Philosophie.
Unter dem Dach der Alpenschutzkommission CIPRA setzen sich 100 Organisationen aus allen Alpenstaaten gemeinsam für die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes und die nachhaltige Entwicklung im Alpenraum ein. Um gemeinsame Probleme auch über Grenzen hinweg zu lösen, arbeiten wir besonders für eine Verbesserung des grenzüberschreitenden Erfahrungs- und Informationsaustausches, vor allem durch Veranstaltungen, Publikationen und den Aufbau alpenweiter Netzwerke. Im Jahr 1991 griffen die Alpenstaaten die Initiative der CIPRA für die Alpenkonvention auf, einem heute völkerrechtlich verbindlichen Vertrag, in dem sich die Alpenstaaten und die europäische Union zur nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum in allen wichtigen Handlungsfeldern bekennen. Bis heute wirkt die CIPRA als kritischer Beobachter an der Weiterentwicklung und Umsetzung der Konvention mit.
2. Neben der CIPRA International gibt es Dependancen in Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Slowenien. Wie ist die Struktur der Organisation? Gibt es mehrere übergreifende, vernetzende Projekte oder agieren Sie alle unabhängig voneinander?
Die einzelnen nationalen Vertretungen arbeiten sehr eng mit CIPRA International zusammen. So gibt es neben nationalen Projekten auch eine Vielzahl alpenweiter Projekte, die die CIPRA durchführt und alpenweiter Netzwerke, die die CIPRA initiiert hat. Beispiele hierfür sind ein von der CIPRA initiiertes Netzwerk von inzwischen über 280 Alpengemeinden aus allen Alpenstaaten, die auf lokaler Ebene eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben wollen. Aktuell arbeiten wir beispielsweise an einem Projekt, in welchem Maßnahmen zum Klimaschutz analysiert und erfolgreiche Aktivitäten alpenweit kommuniziert werden.
3. Welche Projekte der Vergangenheit liegen Ihnen besonders am Herzen? Schildern Sie uns doch bitte kurz, ein, zwei Projekte um einen Einblick in die CIPRA-Arbeit zu bekommen.
Eine der wichtigsten Meilensteine in der Arbeit der CIRPA war sicherlich die Initiierung der Alpenkonvention, die – auch wenn sich die CIPRA in vielen Bereichen weitergehende Schritte wünschen würde – als erster völkerrechtlich verbindlicher Vertrag, der die nachhaltige Entwicklung eines internationalen Gebirgsraums grenzübergreifend regelt. Im Projekt „Zukunft in den Alpen“ konnten Prozesse einer nachhaltigen Regionalentwicklung im Alpenraum erfolgreich unterstützt werden. Denn die CIPRA will nicht nur als Mahner auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen, sondern die Schlüsselfaktoren einer nachhaltigen Entwicklung samt erfolgreicher Beispiele breit kommunizieren. Auf nationaler Ebene beschäftigen wir uns stark mit Projekten zum Thema Landschaftswandel und im Bereich Umweltbildung, mit denen wir eine breite Öffentlichkeit für die Faszination aber auch die Sensibilität der Alpen informieren.
4. Gab es prominente Unterstützung bei einigen Projekten?
Eng verbunden sind wir beispielsweise mit Dr. Klaus Töpfer, der als deutscher Umweltminister auf Anregung der CIPRA seine Kollegen aus den Alpenstaaten zur ersten Alpenkonferenz einlud, um den Startschuss zur Erarbeitung der Alpenkonvention zu geben. Als Anerkennung für seine Leistungen für den Alpenraum als Umweltminister wie auch als Direktor der Umweltagentur der Vereinten Nationen (UNEP) überreichten wir im Jahr 2006 Herrn Töpfer den ersten deutschen Alpenpreis der CIPRA.
5. Wie sehen Ihre Ziele für die nächsten 5 bis 10 Jahre aus?
Auf politischer Ebene arbeiten wir derzeit intensiv daran, die Alpen zu einer Modellregion für den Klimaschutz zu entwickeln. So haben die Umweltminister der Alpenstaaten auf CIPRA-Initiative hin beschlossen, einen Klimaaktionsplan zu erarbeiten. Um zukünftig noch erfolgreicher zu sein und die Interessen unserer Mitgliedsorganisationen noch effektiver bündeln zu können, arbeiten wir auch am Ausbau unserer Strukturen.
6. Das Kosmetikunternehmen Dr. BABOR unterstützt mit der Marke BABORGANIC die CIPRA bei der Planung eines Naturerlebniszentrums. Welche Zielsetzung verfolgt die Einrichtung?
Mit dem Naturerlebniszentrum wollen wir umweltverträgliche Naturerlebnismöglichkeiten im Allgäu vernetzen, durch eigene Angebote ergänzen und breit kommunizieren. Ziel ist es, hierdurch einen naturverträglichen Tourismus auch als Gegengewicht zu immer neuen Skigebietsausbauten und Sommerrodelbahnen zu stärken und somit zur nachhaltigen touristischen Entwicklung beizutragen. Zusätzlich wollen wir auch in Kindergärten und Schulen in der ganzen Region Naturerlebnisangebote durchführen und durch kreative und intensive Naturerlebnisse den Bezug von Kindern und Jugendlichen zur Natur fördern. Denn nur was man kennt und liebt, wird man auch schützen.
7. Wie ist die Idee entstanden, ein solches Projekt umzusetzen und wie lange wird es dauern, bis das Projekt abgeschlossen ist?
Seit Längerem sehen wir die Potentiale für ein solches Projekt, konnten es aber bislang nicht finanzieren. Jetzt haben sich eine Reihe glücklicher Umstände ergeben, die eine Realisierung in greifbare Nähe rücken lassen. Ein leerstehendes kommunales Gebäude in bester Lage am großen Alpsee bei Immenstadt „schreit“ nach einer neuen Nutzung, der neue Naturpark Nagelfluhkette sucht nach einem geeigneten Informationszentrum und die Stadt Immenstadt will die Gästeinformation am Alpsee stärken. Die Verbindung von Naturpark-Informationszentrum, Tourismusinformation und Naturerlebniszentrum bietet hervorragende Synergien für alle Nutzer. Wenn alles gut läuft, könnten die Umbaumaßnahmen nächstes Jahr starten.
8. Planen Sie weitere Zentren dieser Art – ist dieses Projekt also quasi ein Pilotprojekt?
Grundsätzlich wären solche regionalen Zentren für umweltverträglichen Tourismus und Umweltbildung auch in anderen Alpenregionen sinnvoll. Unsere Ressourcen reichen jedoch derzeit nicht aus, um weitere Großprojekte dieser Art anzugehen. Vorstellbar ist aber durchaus, dass ähnliche Einrichtungen in anderen Regionen möglicherweise auch von anderen Trägern realisiert werden, wenn die Erfahrungen positiv sind. Wir stellen unser know-how hierfür gerne zur Verfügung.
9. Leisten Sie mit dem Projekt primär Präventionsarbeit oder gibt es konkrete „Alpenschutz“-Angebote?
Primär tragen wir mit dem Projekt sicherlich zur Bewusstseinsbildung sowohl bei Urlaubern als auch bei Einheimischen bei. Durch die Stärkung umweltverträglicher Naturtourismusangebote leisten wir indirekt auch einen Beitrag zur umweltverträglichen Ausrichtung touristischer Aktivitäten und mindern den Druck zu infrastrukturintensiven touristischen Eingriffen.
Zusätzlich planen wir aber auch Freiwilligencamps, bei denen sich Freiwillige direkt für Landschaftspflege, Bergwaldschutz oder Wegesanierungen einsetzen können.
10. Was versprechen Sie sich von der Kooperation mit BABOR Cosmetics? Warum ist diese positiv für Sie?
Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die gut zu unseren Zielen passen. Bei der Marke BABORGANIC begrüßen wir insbesondere die Verwendung von Extrakten aus kontrolliert biologischer Erzeugung und die Ausrichtung auf einen gesunden und umweltverträglichen Lebensstil. Außerdem korrespondiert besonders BABORGANIC mit seinem Wirkstoffkomplex aus „weißen“ Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Edelweißextrakt und Gletscherwasser ideal mit dem Naturraum der Alpen. BABOR Cosmetics unterstützt mit BABORGANIC gerade die schwierige Planungsphase des Projekts Naturerlebniszentrum, was uns die Möglichkeit gibt, verstärkt Ressourcen in die schnelle Weiterentwicklung dieses wichtigen Projekts zu stecken. Weiterhin trägt die Kooperation mit BABOR auch positiv dazu bei, die CIPRA gerade bei umwelt- und gesundheitsbewussten Zielgruppen bekannter zu machen und somit in einer breiten Bevölkerung verstärkt Unterstützung für unsere Arbeit zu bekommen.