innéov Sonne Stärkt den Eigenschutz der Haut von innen heraus
innéov Sonne
Stärkt den Eigenschutz der Haut von innen heraus
Vom ersten Sonnen an wird der Eigenschutz der Hautzellen durch UV-Strahlen geschwächt. Insbesondere bei sensibler Haut führt dies häufig zu Unverträglichkeitsreaktionen wie Hautausschlägen, Sonnenbrand und auch Sonnenallergie. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, der Haut von innen Nährstoffe zuzuführen, welche die Zellen stärken und somit die Regeneration der Haut beschleunigen.
Durch die exklusive Wirstoffkombination mit dem patentierten Wirkstoff Skin- ProbioticTM, Lycopen und Beta-Carotin wird die Sensibilität der Haut auf die Sonne reduziert und Sonnenunverträglichkeitsreaktionen nehmen ab.
Testerergebnisse weisen vor:
- Verringerung der Sonnenunverträglichkeitsreaktionen: bei 93 % der Testpersonen
- Weniger Pigmentflecken: bei 96 % der Testpersonen
- Besser hydratisierte Haut: bei 87 % der Testpersonen
- Intensivierung der Bräune: bei 82 % der Testpersonen
- Gleichmäßigere Bräune: bei 94 % der Testpersonen
Anwendung:
1 Kapsel täglich während der Mahlzeiten 4 Wochen vor, während und nach dem Sonnenaufenthalt, um die Bräune zu verlängern.
Sommeraktion 2008
AHAVA Mineral Suncare – Sommerpromotion 2008
AHAVA Mineral Suncare – Sonnenschutz mit Feuchtigkeits- und Anti-Aging-Effekt
Die Produkte der Mineral Suncare™-Linie von AHAVA enthalten zudem zahlreiche essenzielle Hautschutz-Vitamine, die freie Radikale bekämpfen und Hautalterung bedingende Faktoren vermindern. Ein Repair-Komplex aus natürlichen Feuchthalte- faktoren, beruhigendem Aloe Vera und weiteren Pflanzenextrakten regeneriert die Haut.
AHAVA Mineral Suncare™ bietet den optimalen Rundum-Sonnenschutz für die ganze Familie: Die Produkte schützen vor Sonneneinstrahlung, reparieren vorhandene Sonnen- schäden, führen den Hautzellen Feuchtigkeit zu und verzögern den Hautalterungsprozess.
Einzigartige Inhaltsstoffe für jeden Hauttyp und für Sonnengenuss ohne Reue
Die AHAVA Mineral Suncare™-Linie besteht aus sieben Produkten: Drei Anti-Aging- Feuchtigkeitslotionen mit den Lichtschutzfaktoren 15, 30 und 50 bieten Schutz und Pflege für die gepflegte und optimal geschützte Haut in der Sonne. Die beiden Feuchtigkeits- sprays mit LSF 15 und 30 sind der perfekte Begleiter für den Strand und alle Outdoor-Aktivitäten, da sie praktisch und schnell zu verteilen sind. Die Anti-Aging- Feuchtigkeitscreme für das Gesicht (LSF 50) bietet sehr hohen Sonnenschutz für empfindliche Haut oder bei starker Sonneneinstrahlung. Ein reichhaltiger und feuchtigkeitsspendender Aftersun-Feuchtigkeits-Balsam rundet die Produktpalette ab und sorgt für lang anhaltende Bräune und traumhaft schöne Sommerhaut.
Die Sonne genießen und die Jugend der Haut erhalten:
Anti-Aging-Feuchtigkeitscreme für das Gesicht (LSF 50 – hoch)
Die schnell einziehende Creme bietet speziell für die Gesichtshaut einen regulierenden UVA- und UVB-Schutz. Die Vitamine E und B5 agieren als Radikalfänger und schützen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Für eine geschmeidige Haut trotz Sonneneinstrahlung sorgen ein Aloe Vera-Extrakt und Provitamin B5. Hochwertige, natürliche Pflege- und Anti-Aging-Wirkstoffe versorgen die sonnenempfindliche Gesichtshaut und pflegen sie mit Allantoin. Die exklusive AHAVA-Mineralienmischung verlangsamt den Hautalterungs- prozess.
Anwendung: Großzügig vor dem Sonnenbad auf das Gesicht auftragen und die Anwendung regelmäßig wiederholen.
Aktiv und gut geschützt durch den Sommer:
Anti-Aging-Feuchtigkeitsspray (LSF 30 – hoch)
Die leichte Milch lässt sich dank der Sprühfunktion einfach auftragen und optimal verteilen. Das Spray ist das perfekte Sonnenprodukt für Sportler und Kinder, denn erst nach 80 Minuten aktiver Betätigung lässt seine wasserabweisende Wirkung nach. Das Spray schützt vor UVA-, UVB-Strahlen sowie vor freien Radikalen und beugt sowohl Sonnenbrand als auch vorzeitiger Hautalterung vor.
Anwendung: Eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne großzügig aufsprühen und die Anwendung regelmäßig wiederholen.
Aus der Sonne, aus dem Sinn?
Aftersun-Feuchtigkeits-Balsam für Gesicht und Körper
Nach einem Aufenthalt in der Sonne ist die Epidermis stark belastet. Der Aftersun- Feuchtigkeits-Balsam von AHAVA entlastet die Haut mit einer Mischung aus entzündungshemmenden und pflegenden, natürlichen Inhaltsstoffen wie Zaubernuss und Bisabolol. Eine reichhaltige Kombination aus Feuchtigkeitsspendern wie Aloe Vera, Panthenol und Allantoin verleiht ein angenehmes, frisches Gefühl. Vorzeitige Hautalterung wird durch den AHAVA Mineral Skin Osmoter™ und Vitamin E vermieden. Die leichte, schnell einziehende Textur ist auch für Kinder geeignet.
Anwendung: Nach dem Sonnenbad großzügig auf Gesicht und Körper auftragen und leicht einmassieren. Bei Bedarf wiederholen.
Die AHAVA Mineral Suncare™-Produktpalette:
| Anti-Aging-Feuchtigkeitslotion (LSF 15 – mittel), Flakon 250 ml | 18,95 €* | |
| Anti-Aging-Feuchtigkeitslotion (LSF 30 – hoch), Flakon 250 ml | 18,95 €* | |
| Anti-Aging-Feuchtigkeitslotion (LSF 50 – hoch), Flakon 250 ml | 19,95 €* | |
| Anti-Aging-Feuchtigkeitsspray (LSF 15 – mittel), Sprüh-Flakon 250 ml | 18,95 €* | |
| Anti-Aging-Feuchtigkeitsspray (LSF 30 – hoch), Sprüh-Flakon 250 ml | 18,95 €* | |
| Anti-Aging-Feuchtigkeitscreme für das Gesicht (LSF 50 – hoch), Tube 60 ml | 19,95 €* | |
| Aftersun-Feuchtigkeits-Balsam für Gesicht und Körper, Flakon 250 ml | 18,95 €* |
*unverbindliche Preisempfehlung
Onlinebefragung zur Nutzung von Sonnenpflege
Lieber auf der sicheren Seite für 94 Prozent der Verbraucher wird Sonnenschutz wichtiger
Berlin, 6. Juni 2008: Der VKE-Kosmetikverband hat gemeinsam mit dem Burda Community Network eine Onlinebefragung zur Nutzung von Sonnenpflege durchgeführt. Befragt wurden rund 1.300 Frauen und Männer im Mai 2008.
„Die fundierten Aufklärungskampagnen der Industrie im Schulterschluss mit den Medien zeigen Erfolg: für 94 Prozent der Konsumenten wird Sonnenschutz immer wichtiger. Auf Nummer sicher für eine gesunde Bräune gehen dabei insbesondere die Frauen, bei Ihnen liegt der Anteil sogar bei 97 Prozent. Wir freuen uns aber, dass auch Männer mittlerweile ein gesteigertes Bewusstsein für die Problematik entwickelt haben – immerhin 90 Prozent nehmen die Gefahren übermäßiger Sonneneinstrahlung sehr ernst“, sagt VKE-Geschäftsführer Martin Ruppmann.
Bei den Motiven rangiert die Angst vor Hautkrebs mit 80 Prozent ganz weit oben – für 82 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer ist das der entscheidende Auslöser, Sonnenschutzprodukte zu verwenden. Die fortgesetzte Diskussion um das ständig größer werdende Ozonloch motiviert 76 Prozent der Befragten zu einer positiven Einstellung zum Sonnenschutz. Aber auch die Vermeidung von Sonnenbrand bzw. die Risiken einer zunehmend aggressiven Sonnenbestrahlung nennen 69 bzw. 68 Prozent als Verwendungsargument. Zumindest jeder Dritte sieht zudem die pflegende Wirkung, die Sonnenschutzprodukte für die Haut haben.
Kaufentscheidend sind für 38 Prozent der Befragten die Inhaltsstoffe, gefolgt vom Preis mit einem Anteil von 20 Prozent. Dabei werden von 70 Prozent der Umfrageteilnehmer an erster Stelle Creme bzw. Milch/Lotion verwendet. Jeder vierte Verbraucher benutzt Sprays.
„Anhand der Zahlen wird deutlich, dass eine spürbare Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung stattgefunden hat. Das bestärkt uns in unserem Engagement, immer wieder auf einen vernünftigen und bewussten Umgang mit der Sonne hinzuweisen und dem Verbraucher die überzeugende Qualität hochwertiger Markenprodukte nahe zu bringen“, erklärt Martin Ruppmann.
Der VKE-Kosmetikverband, Berlin wurde 1952 in Frankfurt am Main gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Mitglieder des VKE sind heute knapp 50 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikanbieter, die über 200, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 1,6 Mrd. € repräsentieren.
Empfehlungskatalog für die Nutzung von Sonnenstudios in Europa
Um die Risiken von zusätzlicher UV-Exposition in Sonnenstudios zu reduzieren, verabschiedete EUROSKIN einen
Zum Abschluss der fünften Internationalen EUROSKIN-Konferenz „Reducing the Health Risks of Sunbed Use – Needs for further European Harmonization of Regulations“ stellten die Teilnehmer der EUROSKIN-Konferenz ihre Empfehlungen an die Politiker in einem Katalog zusammen. Die Empfehlungen basieren auf dem „Code of Practice for artificial Tanning“ (www.euroskin.eu), der 2005 EUROSKIN der bei der Europäischen Kommission eingereicht und weitgehend akzeptiert wurde.
Der Neun-Punkte-Katalog enthält abgestimmte Forderungen für die Nutzung von Sonnenstudios, die europaweit realisiert werden sollen. Aktuell ergänzt wurde der Katalog in Hamburg um die Empfehlung Sonnenstudios nicht zu nutzen, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken sowie den Hinweis, dass die Therapie mit UV-Strahlung nur in Kliniken und ärztlichen Praxen erfolgen darf. Hauptziel der Experten: die Risiken von zusätzlicher UV-Exposition in Sonnenstudios reduzieren, um Hautkrebs zu verhindern.
Hier die Forderungen im Einzelnen:
- Die Beschränkung der Bestrahlungsstärke in Sonnenstudios auf 0,3 W/m2 ist nicht ausreichend. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass bei dieser Bestrahlungsstärke ein MED (MED = Minimale Erythem Dosis; Erythem = Sonnenbrand) nicht überschritten werden kann.
- Um Sonnenbrand sicher zu vermeiden, muss außerdem ein individueller Bestrahlungsplan erstellt werden (Personal-Dosis).
- Ausgebildetes Personal
- Verbot von Münz-Solarien
- Verbot der Nutzung von Solarien unter 18 Jahren
- Keine Bewerbung von biopositiven Effekten (Gesundheitswerbung)
- Es wird nicht empfohlen, Sonnenstudios zu nutzen, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken.
- Die Therapie mit UV-Strahlung darf nur in Kliniken oder ärztlichen Praxen erbracht werden.
- Entfernung aller Kosmetika vor Nutzung eines Solariums
- Keine Nutzung von Bräunigungsbeschleunigern.
Rüdiger Greinert, Generalsekretär EUROSKIN erklärt: „Diese Empfehlungen stellten die Grundlage für alle europäischen Länder dar. Jedes Land kann daraufhin seine eigenen gesetzlichen oder freiwilligen Regelungen für die Nutzung von Sonnenstudios umsetzen.“
EUROSKIN ist sich einig mit der WHO, dass eine Umsetzung dieser Empfehlungen nur auf gesetzlichem Wege möglich ist.
In Deutschland wurde seit 2001 versucht, mit dem Bundesministerium für Umwelt, den Bundesamt für Strahlenschutz, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention sowie mit den Herstellern und Betreibern von Solarien diese Empfehlungen auf freiwilliger Basis zu realisieren (Zertifizierung als „Geprüftes Sonnenstudio“ gemäß Kriterien des Bundesamtes für Strahlenschutz). Trotz dieses Bemühens haben sich bisher nur rund 100 der 6.000 Studios seit 2003 zertifizieren lassen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat deshalb gesetzliche Regulierungen für 2009 angekündigt, die eine Nutzung unter 18 Jahren verbietet. Ebenso dringlich ist ein Verbot, in Sonnenstudios mit therapeutischen Gesundheitsangeboten zu werben: „Wenn wir in Deutschland von rund vier Millionen meist jungen Nutzern ausgehen, die ein Sonnenstudio zweimal wöchentlich besuchen und weiteren 12 Millionen, die es gelegentlich aufsuchen, „können wir davon ausgehen, dass ein Großteil dieser Menschen später Hautkrebs bekommt“, erklärt Prof. Dr. med. Eckart Breitbart, Zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V.
Quelle: European Society of Skin Cancer Prevention e.V. – EUROSKIN
No Angels beim Grand Prix: traumhafte Kleider!
Hier sind die No Angels mit Ihrem Auftritt beim Grnd Prix 2008.
Ich wollte Euch die Kleider, welche ich allesamt wunderschöne finde (besonders diese schönen, schwingenden Tücher an den Armen) nicht vorenthalten: